Spendensumme so hoch wie nie:

Rekordergebnis der Weihnachts-Charityaktion „Blaues Band“

Mit einem Erlös von rund 10.000 Euro endete Anfang Januar die dritte Weihnachts-Charity-Aktion „Blaues Band“ der Omnichannel-Kollegen. Der Omnichannel-Bereich hat die Spendensumme kurzerhand verdoppelt. Das Spendengeld erhielten zwei Kinderhospize in München und Düsseldorf.

Ein toller Erfolg: Die Spendenaktion „Blaues Band“
Im Zuge der sechswöchigen Charity-Aktion „Blaues Band“, die sich ab Ende November an alle Kollegen bei Telefónica Deutschland / O2 richtete, sammelten die Initiatoren aus dem Bereich Omnichannel insgesamt rund 10.000 Euro an Spenden aus dem Kollegenkreis und deren Umfeld ein. Ein neuer Rekord, der die 2.200 Euro als Ergebnis des Charity-Aktion im Vorjahr deutlich übertrifft. Diese Summe verdoppelte der Omnichannel-Bereich im Nachgang auf insgesamt rund 20.000 Euro. So zeigten sich auch die beiden Empfänger, das Stups Kinderzentrum in Krefeld und der Förderverein Kinderpalliativzentrum e.V. in München, hocherfreut über diese sehr gute Nachricht: Beide Hospize erhielten jeweils einen Spendenscheck über rund 10.000 Euro.

Kommentar der Geschäftsführung
Angesichts der aktuellen Corona-Herausforderungen in der Gesellschaft verdient der Erfolg in diesem Jahr besonderen Respekt: „Danke an alle, die diese Aktion mit ihrer Spende unterstützt haben. Dass wir den Spendenerlös während der Corona-Pandemie im Vergleich zum Vorjahr derart steigern konnten, war nicht absehbar und macht uns unglaublich stolz. Die entgegengebrachte Solidarität zeigt einmal mehr, dass wir uns bei Telefónica auch in schwierigen Zeiten für andere engagieren und gesellschaftliches Engagement ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur ist“, sagt Kai-Uwe Laag, unser CEO der Retail GmbH. Das sich diesmal verstärkt auch Freunde, Verwandte und Bekannte aus dem Umfeld der Telefónica Kollegen solidarisch zeigten und für den guten Zweck spendeten, freut die Initiatoren ganz besonders.

Michael Kieninger und Dr. Kai-Uwe Laag

Die Hospizarbeit benötigt auch weiterhin Spenden! Beide Hospize haben über die vergangenen Jahre ein herausragendes Netzwerk für die Palliativ-Versorgung von Kindern und deren Familien entwickelt. Rund um die Uhr gibt es in den Einrichtungen Hilfe für betroffene Familien. Auch in Fällen, in denen die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt. Denn: In Deutschland gibt es weiterhin keine kostendeckende Finanzierung für Kinderhospize. Sowohl der Förderverein Kinderpalliativzentrum e.V. als auch das Stups Kinderzentrum müssen Jahr für Jahr aus eigener Kraft einen knapp siebenstelligen Betrag aufbringen, um ihre Arbeit ausüben zu können. Stets keine leichte Aufgabe, besonders aber in Pandemie-Zeiten eine große Herausforderung. Die Häuser sind deshalb auf freiwillige Spendenleistungen angewiesen. Menschen miteinander verbinden: Mit der Aktion „Blaues Band“ zeigen wir alljährlich, dass wir bei Telefónica Deutschland in der Lage sind, Großartiges zu leisten – auch fernab des täglichen Geschäfts.